Igors Tagebuch
Igor – klein anfangen und groß werden
Hallo, ich bin Igor!
Ich bin ein kleiner Igel mit einer feinen Schnüffelnase und jeder Menge Stacheln.
Mein Geburtstag ist ungefähr am 5. September 2026. Ganz genau weiß das niemand.
Wie ich meinen Namen bekommen habe und wer meine Freundin Schnurri ist? Das erzähle ich dir hier – von Anfang an!

26. September 2026 – Mein erster Tag bei Oma Silvie und Opa Herbert und der Stachelstube
An diesem Tag war ich ganz allein in einem Garten unterwegs.
Dort saßen Oma Silvie und Engelchen und genossen die Sonne. Ich lief einfach an ihnen vorbei.
Oma Silvie entdeckte mich. Ihr war sofort klar: Für diese Jahreszeit war ich noch viel zu klein. Bis zum Winter musste ich noch ordentlich wachsen – und dafür brauchte ich Hilfe.
Sie nahm mich mit nach drinnen.
Mit Engelchen und Bengelchens Einverständnis bekam ich eine Portion von ihrem Katzenfutter. Das ließ ich mir schmecken!
Ich futterte und schmatzte so laut, dass du es sogar hören kannst.
Nach dem Fressen ging es wieder mit hinaus in den Garten. Auf der kuscheligen Auflage des Liegestuhls machte ich es mir gemütlich. Die Sonne schien mir auf den Bauch, und ich beäugte satt und zufrieden Oma Silvie und Engelchen.
Auf der Waage zeigte sich, was für ein Winzling ich war: 127 Gramm!

Beim Ausfüllen meines Aufnahmebogens fiel etwas auf: Ich hatte noch gar keinen Namen!
Wir brauchten Hilfe. Oma Silvie und Opa Herbert riefen ihre Enkel an, die wussten bestimmt den richtigen Namen.
Nate und Dean hatten schnell eine Idee: Igor! So hieß ich von nun an.
In der Stachel-Stube erfuhren Oma Silvie und Opa Herbert außerdem, dass ich vermutlich erst drei bis vier Wochen alt war.
Sie rechneten zurück und legten den 5. September 2026 als meinen ungefähren Geburtstag fest.
Was für ein Tag! Morgens war ich noch allein durch den Garten gelaufen. Jetzt hatte ich einen Namen, einen Geburtstag und einen Platz, an dem mir geholfen wurde.
Und bald sollte ich dort jemanden kennenlernen, der ebenfalls eine kleine Schnüffelnase und ganz viele Stacheln hatte: Ira.
Während ich mich ausruhte, telefonierte Oma Silvie mit mehreren Igelstationen. Doch fast alle waren schon voll. So viele Igel brauchten Hilfe!
Dann hatten wir Glück: In der Stachel-Stube in Roßtal war noch ein Platz für mich frei. Oma Silvie und Opa Herbert brachten mich gemeinsam dorthin. Ich wurde herzlich willkommen geheißen.






2. Oktober 2026 – Ich komme nicht allein!
Heute rief die Igelhilfe bei Oma Silvie an. Gute Nachrichten: Ich hatte etwas zugenommen, war kerngesund und durfte nun bei ihr und Opa Herbert weiter aufgepäppelt werden.
Aber ich hatte noch eine Überraschung: Ira kommt mit! In der Stachel-Stube hatte ich sie kennengelernt. Wir verstanden uns prima und kuschelten zusammen. Deshalb fragte die Igelhilfe, ob Oma Silvie und Opa Herbert uns beide aufnehmen könnten.
Oha – gleich zwei kleine Stachelnasen! Oma Silvie besprach sich mit Opa Herbert.
Gemeinsam beschlossen sie: Wir helfen euch beiden!
Jetzt stand fest: Ich würde mit meiner Freundin Ira bei ihnen einziehen. 🦔🦔💚
5. Oktober 2026 – Mein erster Abend im neuen Zuhause
Heute war mein großer Umzugstag!
Am Abend kamen Oma Silvie und Opa Herbert zur Stachel-Stube nach Roßtal, um mich abzuholen.
Hier wurde ich liebevoll aufgepäppelt und habe meine Freundin Ira kennengelernt.
Danke, liebe Stachel-Stube, dass ihr uns so gut helft!
Eine kleine Planänderung gab es allerdings:
Ira braucht noch zwei bis drei Tage in der Igelstation. Deshalb bin ich erst einmal allein umgezogen.
Bis bald, Ira – dein Platz wartet schon auf dich!
Oma Silvie und Opa Herbert hatten alles besorgt, damit wir es bei ihnen gemütlich haben.
Sogar Michael, ein Kollege von Oma Silvie, hatte noch Igelfutter und brachte es ihr gleich mit. Danke, Michael!

In meinem neuen Zuhause bekam ich einen eigenen Platz:
mit einer kleinen Hütte, einer Kuschelmütze, einer Fressstation und frischem Wasser.
Danach ließ ich mich erst einmal nicht mehr blicken.
Ich hatte Engelchen und Bengelchen zwar bei meiner Ankunft schon gesehen, aber die wirken so groß. Für heute hatte ich genug Aufregung.
Die beiden schau ich ir morgen mal in Ruhe an.


Doch als Oma Silvie mitten in der Nacht aufstand und nach mir schaute, saß ich an meiner Fressstation und ließ mir das Rührei schmecken.
Oma Silvie meint, ich bin ein genauso guter Esser wie Engelchen. Da haben wir wohl etwas gemeinsam!
In den nächsten Wochen werde ich drinnen weiter aufgepäppelt, damit ich wachse und kräftiger werde. Wenn ich groß und stark genug bin, kann ich später draußen im Garten überwintern.
Jetzt fehlt nur noch Ira.
Dann sind wir wieder zwei kleine Stachelnasen! 🦔💚



6. Oktober 2026 – Nachts schmeckt’s am besten!
Heute Morgen zeigte die Waage 240 Gramm! Als Oma Silvie mich im Garten fand, wog ich nur 127 Gramm. Ich bin schon ein ganzes Stück gewachsen.
Nachdem meine Kiste sauber gemacht worden war, kuschelte ich mich wieder in meine Mütze und verschlief den Tag.
Auch am Abend lag ich noch gemütlich darin. Vom Trockenfutter hatte ich gar nicht so viel genascht. Oma Silvie brachte mir frisches Rührei und Katzenfutter und ließ mich weiterschlafen.
Als sie nachts noch einmal nach mir schaute, war ich wach und ließ mir mein Futter genüsslich schmecken.
Tagsüber Mützenzeit, nachts Schmatzzeit! 🦔💚



7. Oktober 2026 – Alles weggeputzt!
Heute Nacht hatte ich riesigen Appetit! Das Rührei und das Katzenfutter waren am Morgen einfach weggeputzt.
Beim täglichen Wiegen wurde klar, wo all das geblieben war:
Stolze 279 Gramm zeigte die Waage!
Ich war richtig gut drauf und streckte Oma Silvie neugierig mein Näschen entgegen.
Guten Morgen, Oma Silvie – was gibt’s heute Neues? 🦔💚




8. Oktober 2026 – Willkommen, kleine Schnurri!
Heute war vielleicht etwas los! Am Morgen zeigte meine Waage 299 Gramm – nur noch ein Gramm bis zu den 300!
Ich krabbelte munter von der Waage und suchte gleich nach einem Versteck. Zum Glück war mein Igelhotel schon frisch geputzt. Das Reinigungspersonal war bereits durch, und ich durfte direkt wieder einziehen!
Auch von meiner Freundin Ira aus der Stachel-Stube gibt es Neuigkeiten:
Sie hat inzwischen ein neues Zuhause gefunden. Mach’s gut, liebe Ira!
Am Abend holten Oma Silvie und ihre Nachbarin Helga nun Schnurri aus der Stachel-Stube ab.
Als Schnurri dort ankam, wog sie weniger als 50 Gramm.
Sie wurde liebevoll mit der Hand aufgezogen. Jetzt wiegt sie schon 218 Gramm! Danke, liebe Stachel-Stube, dass ihr euch so gut um sie gekümmert habt.
Schnurri und ich verstehen uns gut und kuscheln zusammen im Häuschen. Wie schön, dass ich jetzt nicht mehr allein bin! Nach diesem aufregenden Tag darf sie erst einmal in Ruhe ankommen und ihr neues Zuhause kennenlernen.
Unterwegs besorgten Oma Silvie und Helga außerdem zwei Schlafhäuser für Schnurri und mich.
Am Wochenende bekommen Oma Silvie und Opa Herbert Unterstützung von Lara. Gemeinsam bauen sie unsere Häuser auf.
Darin sollen wir später bei ihnen im Garten überwintern, wenn wir groß und kräftig genug sind.
Willkommen, kleine Schnurri – schön, dass du da bist! 🦔🦔💚


9. Oktober 2026 – Zwei kleine Stachelnasen
Die 300 sind geknackt! Heute Morgen zeigte meine Waage 308 Gramm.
Ich werde Stück für Stück größer!
Schnurri wog heute Morgen 205 Gramm. In ihrer ersten Nacht bei uns hat sie noch nicht zugenommen. Beim Einzug waren es gestern 218 Gramm, heute also etwas weniger. Oma Silvie behält das genau im Blick. Vielleicht bekommt Schnurri zu anderen Zeiten Hunger als ich. Deshalb hat sie unser Buffet stehen gelassen und wiegt Schnurri heute Abend noch einmal.
Meine neue Freundin ist ganz lieb und zutraulich.
Die Igel-Mama in der Stachel-Stube hat sie mit der Hand aufgezogen.
Als Schnurri noch winzig klein war und weniger als 50 Gramm wog, hat sie sie gefüttert und liebevoll versorgt.
Jetzt darf Schnurri erst einmal in Ruhe ihr neues Zuhause kennenlernen.
Wir verstehen uns gut und kuscheln zusammen im Häuschen.
Wenn Oma Silvie nach uns schaut, sieht sie zwei kleine Stachelnasen gemütlich beieinander. Das findet sie sehr niedlich!
Schön, dass du da bist, Schnurri – jetzt machen wir es uns zusammen gemütlich! 🦔🦔💚

10. Oktober 2026 – Hallo, Lara!
Heute habe ich Lara kennengelernt. Lara ist toll! Sie hilft beim Wiegen und ist ganz vorsichtig, wenn sie Schnurri oder mich auf die Hand nimmt. Währenddessen macht Oma Silvie unsere Boxen frisch und kümmert sich ums Buffet.
Schnurri wiegt heute 219 Gramm, und bei mir zeigt die Waage genau 300 Gramm.
Dann habe ich gehört, wie Lara mit Oma Silvie und Opa Herbert unten etwas gebaut hat. Was das wohl ist? Ich habe es noch nicht gesehen und bin sooo neugierig!
Heute gibt es leider keine Bilder. Oma Silvie, Opa Herbert und Lara waren alle beschäftigt. Aber sie haben versprochen: Morgen Abend kommen die Bilder von heute und morgen!
Vielleicht erfahre ich dann auch, was die drei gebaut haben.
Bis morgen, euer Igor! 🦔💚
11. Oktober 2026 – Zwei große Jungs und ein Überraschungsgast
Jetzt weiß ich endlich, was da gebaut wurde: Oma Silvie, Opa Herbert und Lara haben gemeinsam Igelhäuser gebaut! Ich hatte die drei schon gehört und war sooo neugierig.
Heute fuhren sie nach Roßtal zu Tanja in die Stachel-Stube. Dort warteten Schnupsi und Heiko, zwei große Igeljungs, die schon bereit sind, wieder draußen zu leben. Auch ein Futterhaus und ein Außengehege brachten die drei mit.
Zu Hause wurde alles im Garten aufgebaut. Schnupsi und Heiko durften direkt nach draußen. Schnupsi übernahm sofort die Arbeit als Chef-Inspektor: Gab es vielleicht irgendwo ein Schlupfloch im Zaun?
Aber nein! Oma Silvie, Opa Herbert und Lara hatten gut gearbeitet. Das Gehege wurde von den beiden ohne Mängel übernommen.
Oma Silvie stellte außerdem außerhalb des Geheges einen kleinen Teller mit Igelfutter auf. Man weiß schließlich nie, wer nachts noch hungrig durch den Garten läuft!
Und tatsächlich: Als Oma Silvie und Opa Herbert nachts noch einmal nach draußen schauten, waren Schnupsi und Heiko in ihrem Gehege unterwegs – und an der zusätzlichen Futterschale saß ein weiterer Igel!
So musste keiner hungrig schlafen gehen. Schnurri und ich natürlich auch nicht: Unser Buffet steht noch drinnen im Warmen. Hier dürfen wir weiter wachsen, bis wir groß und kräftig genug sind, um draußen zu überwintern.
Vier Igel werden versorgt, ein Überraschungsgast schaut vorbei – bei uns ist ganz schön was los!
Bis bald, euer Igor! 🦔💚






12. Oktober 2026 – Unsere Igelfreunde bekommen Unterstützung!
Heute Morgen haben wir alle noch geschlafen – Schnupsi und Heiko draußen, Schnurri und ich drinnen. Oma Silvie war schon fleißig: Sie hat überall sauber gemacht, uns gewogen und frisches Futter bereitgestellt. Wie jeden Tag kümmerte sie sich um uns kleine Stachelnasen.
Dann gab es eine tolle Nachricht: Oma Silvies Chef möchte in seinem Garten einen Igel auswildern! Das bedeutet, dass ein Igel aus der Igelhilfe bei ihm wieder draußen leben darf. Oma Silvie hat ihm gleich alle Informationen gegeben. Sie hat sich riesig gefreut, dass ihre Begeisterung ansteckend ist!
Deshalb hat sie beschlossen, noch viel mehr Menschen fürs Helfen zu gewinnen. Habt ihr einen Garten? Vielleicht steht dort sogar schon ein Vogelhäuschen. Wie schön wäre es, wenn dort auch ein Igel ein sicheres Versteck und einen gemütlichen Platz zum Überwintern finden könnte!
In Deutschland gibt es über 700 Igelhilfen und Pflegestellen, die sich über eure Unterstützung freuen. Fragt gemeinsam mit euren Eltern bei einer Igelhilfe in eurer Nähe nach, ob euer Garten geeignet ist und was ihr vorbereiten könnt. Dort bekommt ihr auch erklärt, wann ein Igel bereit ist, wieder draußen zu leben.
Wir Igel freuen uns über Gärten, in denen wir willkommen sind. Dort können wir nachts schnüffeln, auf Futtersuche gehen und uns tagsüber gut verstecken. Und wenn wir weiterziehen, ist es schön, auch im nächsten Garten einen sicheren Unterschlupf zu finden.
Oma Silvie sagt: Helfen macht glücklich. Vielleicht beginnt die nächste Igelgeschichte ja bei euch im Garten!
Bis bald, euer Igor! 🦔💚


13. Oktober 2026 – Schnurri hilft im Homeoffice
Heute zeigte die Waage bei mir 340 Gramm und bei Schnurri 270 Gramm.
Schnurri war heute in Entdeckerlaune.
Sie erkundete Oma Silvies Schreibtisch und half ihr im Homeoffice – also beim Arbeiten von zu Hause. Eine kleine Stachelnase als Bürohilfe! Ob sie wohl nachgeschaut hat, wo Oma Silvie unser Tagebuch schreibt?
Ich hatte auf Schreibtischarbeit überhaupt keine Lust. Ich wollte lieber schlafen! Schnurri kann sich ruhig um das Büro kümmern.
Ich übernehme die gemütliche Schlafschicht.
Auch Heiko und Schnupsi lassen sich erst am Abend blicken. Die beiden bleiben noch in ihrem Außengehege.
Unser anderer Gartengast kommt ebenfalls wieder vorbei: Er hat die Futterstation zu seinem neuen Lieblingsrestaurant gewählt!
Wie schön, dass Oma Silvie auch außerhalb des Geheges Futter bereitgestellt hat.
Bei uns ist also für alle etwas dabei: ein Schreibtisch zum Erkunden, gemütliche Schlafplätze und ein leckeres Buffet.
Jetzt aber Ruhe, bitte – ich schlafe noch ein bisschen!
Euer Igor 🦔💚



14. Oktober 2026 – Auf geht’s, Heiko und Schnupsi!
Heute Nacht haben Schnurri und ich ordentlich Unordnung gemacht! Oma Silvie hatte am Morgen einiges aufzuräumen. Aber als unsere Box wieder sauber war und frisches Futter bereitstand, wurde es schnell ruhig. Wir kuschelten uns ein und verschliefen den Tag. Erst am Abend krabbelten wir wieder heraus.
Draußen im Garten wurde es heute richtig spannend:
Das Gehege wurde geöffnet! Heiko und Schnupsi durften hinaus, um selbst die Welt zu erkunden.
Die beiden wollten schon unbedingt los. Im Gehege zu bleiben, gefiel ihnen nicht besonders – draußen warteten schließlich so viele neue Gerüche und unbekannte Ecken!
Oma Silvie und Opa Herbert ließen sie gewähren. Heiko und Schnupsi kennen inzwischen den Weg zu ihrem Buffet. Und auch ihre kuscheligen Schlafplätze warten weiter auf sie. Für alle Fälle, wenn sie nach einer Entdeckungstour wieder vorbeikommen möchten.
Schnurri und ich bleiben noch drinnen und werden weiter aufgepäppelt. Aber die beiden großen Jungs dürfen jetzt auf eigene Faust losziehen.
Macht’s gut, Heiko und Schnupsi! Viel Freude beim Schnüffeln – und ihr wisst ja, wo das Abendessen wartet!
Euer Igor 🦔💚



15. Oktober 2026 – Frühstück im Bett und ein Wiedersehen
Heute brachte Schnurri 303 Gramm auf die Waage und ich 372 Gramm. Wir werden beide größer und kräftiger!
Ich wollte heute erst einmal Frühstück im Bett. Noch halb unter meiner Kuscheldecke versteckt, hatte ich den Kopf schon am Teller und ließ es mir schmecken. Warum ganz aufstehen, wenn es unter der Decke gerade so gemütlich ist?
Auch Schnurri schmatzte lautstark. Bei uns konnte man heute also hören, wie gut das Frühstück schmeckte!
Von draußen gibt es ebenfalls Neuigkeiten: Nachdem Oma Silvie gestern das Gehege geöffnet hatte, waren Schnupsi und Heiko erst einmal verschwunden. Die beiden waren auf eigene Faust losgezogen.
Heute Abend kam Heiko zurück in sein Häuschen! Wie schön, dass er wieder vorbeischaut. Sein gemütlicher Schlafplatz wartet weiterhin auf ihn.
Oma Silvie stellte vorsichtshalber noch etwas Futter nach draußen. Man weiß schließlich nie, welche Stachelnase nachts noch hungrig vorbeikommt.
Jetzt ist es draußen dunkel, und vielleicht kommt noch eine hungrige Stachelnase vorbei. Das Gartenrestaurant hat jedenfalls geöffnet!
Bis morgen, euer Igor! 🦔💚



Hilf meinen stacheligen Freunden! 🦔💚
Nicht jeder kleine Igel hat so viel Glück wie Ira, Schnurri und ich.
Unsere Art steht auf der internationalen Roten Liste als „potenziell gefährdet“. Das bedeutet: Es werden immer weniger von uns.
Örtliche Untersuchungen in Bayern zeigen sogar Rückgänge um bis zu die Hälfte.
Wie viel Hilfe nötig ist, zeigt eine Hochrechnung der Initiative „Igel in Zahlen“:
Für 2024 nennt sie rund 80.000 versorgte Igel in etwa 700 Pflegestellen in Deutschland. Igel in Zahlen
Die Stachel-Stube in Roßtal hat mir geholfen, wieder kräftiger zu werden.
Möchtest du Danke sagen?
Frag gemeinsam mit deinen Eltern dort nach, wie ihr mit einer Spende helfen könnt. Auch ein kleiner Beitrag kann viel bewirken – damit noch mehr kleine Stachelnasen eine Chance bekommen!

