Für Erwachsene – das FINIVERSUM verstehen
Online inspirieren – offline entdecken.
Das FINIVERSUM ist eine Erlebnis- und Entdeckerwelt für Kinder von etwa 3 bis 12 Jahren – und für Erwachsene, die ihre Neugier gern ein Stück begleiten.
Hier treffen Geschichten und Kinderbuchfiguren auf Wissen, Natur, Kultur, besondere Orte, aktuelle Entdeckungen und echte Erlebnisse.
Denn wir glauben: Die spannendste Welt ist nicht die auf dem Bildschirm.
Es ist die da draußen.
Das FINIVERSUM möchte Kindern Lust darauf machen, genauer hinzusehen. Einen Käfer am Wegesrand zu beobachten. Nachts den Mond zu suchen. Herauszufinden, warum ein Biber Dämme baut. Ein Museum zu entdecken, das niemand auf dem Schirm hatte. Oder plötzlich festzustellen, dass hinter einer ganz alltäglichen Sache eine ziemlich erstaunliche Geschichte steckt.
Online beginnt die Neugier.
Offline beginnt das Abenteuer.
Eine Welt voller Entdecker
Im FINIVERSUM leben ganz unterschiedliche Charaktere. Jeder von ihnen interessiert sich für andere Dinge und betrachtet die Welt auf seine eigene Weise.
Da gibt es Meeresbewohner, Nachtschwärmer und Himmelsgucker. Kleine Naturforscher, Weltenbummler, Geschichtensucher, Technikfans, Tierfreunde und ziemlich eigenwillige Spezialisten.
So entstehen viele verschiedene Zugänge zu unserer Welt.
Ein Kind interessiert sich vielleicht gerade für Fledermäuse, ein anderes für Sterne. Für Burgen. Bienen. Schiffe. Dinosaurier. Kunst. Tiere. Technik. Den Wald. Das Meer. Oder für irgendeine wunderbar schräge Frage, auf die Erwachsene spontan auch keine Antwort wissen.
Genau solche Fragen mögen wir.
Denn Neugier muss nicht in ein Schulfach passen.
Unsere Figuren öffnen Türen
Die Charaktere des FINIVERSUM sind nicht nur Figuren aus Geschichten.
Sie sind Entdecker, Begleiter und manchmal auch kleine Experten für ihre ganz eigenen Themen.
Noctawia nimmt Kinder mit in die Welt der Fledermäuse und der Nacht. Polli schaut genauer hin, wenn es summt und blüht. Holzi interessiert sich dafür, wie Biber bauen. Pino schaut gern nach oben und entdeckt mit Kindern den Himmel. Andere Figuren führen ans Meer, in Museen, in die Vergangenheit, zu Tieren, zu außergewöhnlichen Orten oder mitten hinein in Phänomene, die gerade jetzt auf unserer Welt passieren.
Dabei muss kein Kind alles mögen.
Im FINIVERSUM darf jedes Kind seinen eigenen Zugang finden.
Was gerade draußen passiert, gehört dazu
Im FINIVERSUM treffen unsere Geschichten auf die echte Welt. Denn viele Themen, die unsere Charaktere beschäftigen, begegnen uns auch draußen immer wieder neu.
Ein besonderer Vollmond erscheint. Tiere kehren zurück. Ein ungewöhnliches Naturphänomen wird beobachtet. Eine neue Ausstellung öffnet. Ein Fest findet statt. Forschende machen eine spannende Entdeckung.
Solche aktuellen Ereignisse greifen wir auf und verbinden sie mit den Figuren und Themen des FINIVERSUM. So können Kinder etwas, das sie aus einer Geschichte kennen, plötzlich draußen wiederentdecken – oder über ein aktuelles Erlebnis neugierig auf eine unserer Geschichten werden.
Bücher, Wissen und echte Erlebnisse gehören bei uns zusammen.
Denn manchmal beginnt ein Abenteuer zwischen zwei Buchdeckeln. Und manchmal führt genau dieses Abenteuer hinaus in die Welt.
Welche Rolle Erwachsene dabei spielen
Eine ziemlich angenehme.
Sie müssen im FINIVERSUM nicht ständig erklären, vorbereiten oder pädagogische Programme daraus machen.
Manchmal reicht es völlig, gemeinsam hinzusehen.
Eine Frage ernst zu nehmen.
Einen interessanten Ort auf der Karte zu entdecken.
Am Abend noch einmal hinauszugehen, weil heute etwas Besonderes am Himmel zu sehen ist.
Oder auf einen spontanen Kinder-Satz mit vier wunderbaren Worten zu antworten:
„Das finden wir heraus.“
Eltern, Großeltern und andere Begleitpersonen müssen dabei nicht alles wissen.
Ganz im Gegenteil.
Gemeinsam etwas zum ersten Mal zu entdecken, kann eines der schönsten Erlebnisse überhaupt sein.
Wie alles zusammengehört
Das FINIVERSUM verbindet Kinderbücher, Geschichten und Mitmachideen zu einem durchgängigen Erlebnis. Geschichten geben den Impuls, Figuren begleiten den Weg und Mitmachangebote führen ins eigene Handeln.
Kinder bewegen sich dabei ganz selbstverständlich zwischen Fantasie und Realität. Sie nehmen etwas aus der Geschichte mit und setzen es in ihrem eigenen Alltag um. Dadurch entsteht ein Kreislauf aus Erleben, Verstehen und Weiterdenken, der über einzelne Inhalte hinausgeht.
Der Gedanke dahinter
Im Mittelpunkt steht die Idee, dass Kinder am besten lernen, wenn sie Dinge selbst erleben. Geschichten sind dabei der Ausgangspunkt, aber nicht das Ziel. Sie öffnen Türen, geben Impulse und laden dazu ein, aktiv zu werden.
Das FINIVERSUM steht für einen Ansatz, der Kinder ernst nimmt, ihnen etwas zutraut und sie dabei unterstützt, ihre Welt selbst zu entdecken. So entsteht eine Verbindung zwischen Lesen, Erleben und Lernen, die nachhaltig wirkt und Kinder langfristig begleitet.
FAQ - Häufige Fragen zum FINIVERSUM
Das FINIVERSUM richtet sich an Kinder von etwa 3 bis 12 Jahren. Nicht jeder Inhalt passt dabei zu jedem Alter – und das muss er auch nicht. Jüngere Kinder entdecken über Bilder, Figuren und gemeinsame Erlebnisse. Ältere Kinder können Zusammenhänge zunehmend selbstständig verfolgen und tiefer in Themen eintauchen.
Ab welchem Alter ist das FINIVERSUM geeignet?
Wie können Eltern ihre Kinder im FINIVERSUM begleiten?
Eltern müssen im FINIVERSUM nicht anleiten, sondern vor allem ermöglichen. Sie geben den Rahmen, stellen Materialien bereit oder greifen Ideen aus den Geschichten auf. Oft reicht es schon, gemeinsam hinzuschauen oder ein Gespräch zu beginnen. Kinder entwickeln daraus eigene Ideen und setzen diese selbstständig um.
Was unterscheidet das FINIVERSUM von klassischen Kinderbüchern?
Im FINIVERSUM endet eine Geschichte nicht auf der letzten Seite. Sie führt weiter in den Alltag der Kinder. Figuren geben Impulse, aus denen konkrete Handlungen entstehen, die Kinder selbst ausprobieren können. So wird aus einem Kinderbuch ein Erlebnis, das über das Lesen hinausgeht und im eigenen Tun weiterlebt.
Wie lernen Kinder mit Geschichten am besten?
Kinder lernen besonders nachhaltig, wenn sie Geschichten nicht nur hören, sondern sie mit eigenen Erfahrungen verbinden. Im FINIVERSUM greifen Kinder Impulse aus den Geschichten auf und setzen sie selbst um, indem sie Dinge ausprobieren, beobachten oder gestalten. So entsteht ein spielerischer Lernprozess, bei dem Kinder Zusammenhänge verstehen und gleichzeitig eigene Erfahrungen sammeln.
Was bedeutet „Online inspirieren – offline entdecken“?
Das ist der Grundgedanke des FINIVERSUM. Digitale Inhalte sollen Kinder neugierig auf die reale Welt machen. Ein Artikel kann zu einer Tierbeobachtung führen, ein Charakter zu einem Ausflugsziel, ein Himmelsereignis zu einem Abend unter freiem Himmel oder eine Geschichte zu einer Frage, die plötzlich überallhin führt.
Das Internet gibt den Anstoß. Die echte Welt liefert das Abenteuer.
