🦔 IGOR – kleiner Stachelritter mit großem Gartenrevier
Kleiner Gartenbewohner, Schneckenaufpasser & Laubhaufen-Profi

🪪 Mini-Steckbrief
🪪 Mini-Steckbrief
🦔 Name: Igor
🌿 Zuhause: Oma Silvies und Opa Herberts Garten
🏠 Lieblingsplatz: Mein Igelhäuschen und gemütliche Laubhaufen
🌙 Unterwegs: Am liebsten abends und nachts
🍂 Lieblingssachen: Raschelndes Laub, Käfer, Regenwürmer und ruhige Gartenecken
🐿️ Freunde: Emma & Eichi, Engelchen & Bengelchen, Oma Silvie & Opa Herbert
🐌 Sondergenehmigung im Gemüsebeet: Pia Post. Die darf natürlich durch. 😄
💬 Igor sagt: „Wenn es irgendwo raschelt, muss das noch lange kein Gespenst sein!“
🍂 Meine Welt – wenn der Garten nachts lebendig wird
Hallo! Ich bin Igor.
Tagsüber bin ich meistens ziemlich beschäftigt. Mit Schlafen.
Aber wenn es draußen langsam dunkel wird, werde ich munter. Dann schnuppere ich durchs Gras, raschle durch die Blätter und schaue nach, was in meinem Garten los ist.
Unter Hecken, zwischen Zweigen und in Laubhaufen finde ich Verstecke. Und manchmal entdecke ich dort auch etwas Leckeres.
Mein Garten muss überhaupt nicht ordentlich aussehen. Ganz im Gegenteil: Ein paar wilde Ecken sind für mich ziemlich großartig.
Und falls ihr irgendwo einen Laubhaufen seht: Bitte nicht einfach hineinspringen. Vielleicht schläft da gerade jemand.
Zum Beispiel ich.
Geschichten und Abenteuer
Wie ich zu Oma Silvie und Opa Herbert kam
Hallo,
ich bin Igor, und meine Geschichte im FINIVERSUM begann an einem wunderschönen sonnigen Nachmittag.
Es war früh am Nachmittag, der Himmel war blau, die Sonne schien, und Oma Silvie saß mit Engelchen im Garten und genoss die Sonne. Alles war ruhig und friedlich.
Ich war gerade einmal drei Wochen alt, also noch ein ziemlich kleiner Igel. Zum Herumstapfen im Garten hat es schon gereicht, aber für einen ganzen Winter allein war ich noch viel zu klein und leicht.
Zum Glück waren Emma und Eichi, in der Nähe. Die beiden Eichhörnchen entdeckten mich zwischen Gras und Blättern und kamen neugierig näher. Sie blieben einfach bei mir und begleiteten mich ein Stück durch den Garten, vorbei an den Büschen und am Gemüsebeet, bis wir schließlich bei Oma Silvie und Engelchen ankamen.
Oma Silvie schaute zu mir herunter und setzte sich zu mir ins Gras. „Du bist aber noch ein ganz kleiner Kerl“, sagte sie. Engelchen beobachtete mich aufmerksam, und kurz darauf kam auch Opa Herbert dazu. Irgendwie fühlte sich der Garten plötzlich schon ein bisschen nach Zuhause an.
Natürlich brauchte ich auch einen Namen. Oma Silvie und Opa Herbert überlegten eine Weile, aber dann hatten sie eine viel bessere Idee: Sie riefen ihre Enkelkinder Nate und Dean an. Schließlich ist so eine wichtige Entscheidung eindeutig eine Familienangelegenheit.
Die beiden mussten gar nicht lange überlegen. „Igor!“, beschlossen sie.
Igor.
Ich fand den Namen sofort gut.
Igel Igor.
Na, wenn das nicht perfekt passt!
Seitdem heiße ich nun Igor – und ich könnte mir eigentlich gar keinen anderen Namen mehr vorstellen.
Bevor ich allerdings richtig in mein neues Zuhause einziehen kann, muss ich erst noch ein bisschen wachsen, kräftiger werden und ordentlich zunehmen. Deshalb ging meine Reise zunächst weiter zu einer Igelhilfe. Dort werde ich aufgepäppelt, bekomme das richtige Futter und ganz viel Ruhe, damit ich stark genug für den Winter werde.
Während ich dort größer und kräftiger werde, sind Oma Silvie und Opa Herbert schon fleißig. Sie bauen mir im Garten ein eigenes Igelhaus und richten eine Futterstelle für mich ein. Wenn ich in ein paar Wochen zurückkomme, soll schließlich schon alles vorbereitet sein.
Dann beginnt mein neues Leben im Garten von Oma Silvie und Opa Herbert. Emma und Eichi kenne ich ja schon, Engelchen gehört sogar zu meiner allerersten Begegnung dort, und Bengelchen werde ich natürlich auch noch richtig kennenlernen.
Im Gemüsebeet gibt es bestimmt jede Menge Spannendes zu entdecken.
Nur bei einer muss ich gut aufpassen: Pia Post. Sie ist zwar eine Schnecke, aber eben die Postschnecke im FINIVERSUM.
Und Postboten frisst man natürlich nicht- die haben immer Vorfahrt.
Bis dahin futtere ich noch ordentlich, wachse jeden Tag ein bisschen und freue mich auf mein neues Zuhause.
Denn manchmal beginnt Zuhause schon lange bevor man einzieht – nämlich dann, wenn jemand anfängt, einen Platz für dich vorzubereiten.
Lass uns zusammen kreativ werden!
🏠 Igors Herbst-Challenge
Raschel, raschel … habt ihr das gehört? 🦔🍂
Im Herbst liebe ich Laubhaufen ganz besonders. Für euch sehen sie vielleicht einfach nach heruntergefallenen Blättern aus – für einen kleinen Igel können sie aber ein wunderbar geschützter Platz sein. Wenn die Nächte kälter werden, suche ich nämlich nach einem sicheren Versteck für den Winter. Da brauche ich Ruhe, Schutz und ganz viel gemütliches Material.
Bei meiner Herbstchallenge könnt ihr selbst dafür sorgen, dass sich ein Igel bei euch vielleicht richtig wohlfühlt. Macht ihr mit?
Unsere Entdecker-Tipps
🦔 Igors Empfehlung: Das Igelmuseum in Bramsche
Psst … genau jetzt im Herbst ist meine allerbeste Igelzeit! 🍂
Draußen raschelt das Laub, wir Igel sind noch unterwegs und überall kann plötzlich eine kleine Stachelnase auftauchen. Wenn ihr jetzt Lust bekommen habt, mehr über uns Igel zu erfahren, dann habe ich einen ganz besonderen Entdecker-Tipp für euch:
Das Igelmuseum in Bramsche!
Ja, ihr habt richtig gelesen: ein ganzes Museum nur für Igel! 🦔
Dort könnt ihr entdecken, wie wir leben, was wir brauchen und wie ihr uns helfen könnt. Und überall warten Igel auf euch – als Figuren, Bilder, Stofftiere, Bücher und in ganz vielen anderen Formen. Mehr als 25.000 Igel-Schätze gibt es dort zu entdecken!
Keine Sorge: Die wuseln natürlich nicht alle gleichzeitig durchs Museum.
Besonders jetzt im Herbst passt ein Besuch richtig gut. Während draußen echte Igel nach Futter suchen und sich auf den Winter vorbereiten, könnt ihr drinnen zu echten Igel-Experten werden. Ihr erfahrt zum Beispiel, warum Laubhaufen für uns so wichtig sind, was in einen igelfreundlichen Garten gehört und weshalb ein bisschen „wild“ manchmal genau richtig ist.
Für Kinder gibt es dort außerdem viel zu entdecken, und Gruppen können sogar rätseln, basteln und malen.
Mein Tipp: Nehmt eure Erwachsenen mit und plant den Besuch vorher, denn das Igelmuseum öffnet nach Vereinbarung.
Und wer weiß: Vielleicht schaut ihr nach eurem Besuch draußen plötzlich ganz anders hin. Ein Rascheln unter der Hecke, ein kleiner Weg durchs Laub oder ein winziger Schatten im Garten …
Vielleicht war das ja einer von uns.
Euer Igor 🦔
🦔 Igelabenteuer in der echten Welt
🦔 Pssst … seid ihr bereit für echte Igel-Abenteuer draußen?
Habt ihr schon einmal einen Igel in freier Natur entdeckt? Kennt ihr einen besonders igelfreundlichen Garten, eine spannende Wildtierstation, einen Naturerlebnisort oder einen Platz, an dem ihr mehr über uns Stacheltiere erfahren könnt? Vielleicht habt ihr schon einmal ein Igelhaus gesehen, einen Laubhaufen als Winterquartier entdeckt oder erfahren, wie man einen Garten für Igel gemütlich macht?
Dann kommt mit auf meine Entdeckerkarte!
Hinter jedem Igor-Pin wartet etwas Spannendes: besondere Ausflugsziele, Naturorte, Igelstationen, spannende Lernorte und viele Plätze, an denen ihr mehr über Igel und unsere Lebensräume entdecken könnt. Klickt auf den Button und schaut gemeinsam mit eurer Familie, wo ihr auf Igors Spuren unterwegs sein könnt.
Vielleicht entdeckt ihr dabei sogar euren ersten echten Igel! 🦔🍂
🐾 Und jetzt seid ihr gefragt!
Kennt ihr einen tollen Igelort, eine Wildtierstation, einen besonders igelfreundlichen Platz oder einen echten Geheimtipp, den wir unbedingt auf meiner Entdeckerkarte zeigen sollten?
Dann schreibt dem FINIVERSUM-Postamt. Vielleicht wird euer Vorschlag schon bald als neuer Pin auf meiner Karte verewigt und hilft anderen kleinen Igel-Forschern bei ihrem nächsten Abenteuer.
🦔 Igors Igelwelt entdecken
💌 Willst du mir von deinem Igel-Abenteuer erzählen?
Ich bin neugierig auf eure Geschichten aus Garten, Wald und Natur!
Du kannst mir schreiben über:
Einen Igel, den du entdeckt hast
Euer selbst gebautes Igelhaus
Einen besonders schönen Laubhaufen
Einen igelfreundlichen Garten
Einen tollen Igel-Ort oder Geheimtipp
Dein eigenes kleines Stachel-Abenteuer
❤️ Gemeinsam Gutes tun
🦔 Danke, liebe Tanja!
Uns Igeln geht es leider immer schlechter. Wir finden immer weniger Nahrung und sichere Plätze zum Leben. Dabei müssen wir uns vor dem Winter ordentlich satt futtern, damit unsere Energiereserven für den langen Winterschlaf reichen.
Zum Glück gibt es in Deutschland Hunderte Igelhilfen, die sich liebevoll um uns Stachelritter kümmern. Allein 2025 wurden mehr als 57.000 hilfsbedürftige Igel bei einer großen Erhebung gemeldet!
Auch ich hatte großes Glück! Ich durfte bei Tanja in der Stachelstube in Roßtal wieder zu Kräften kommen.
Danke, liebe Tanja, dass du dich so liebevoll um mich und meine stacheligen Freunde kümmerst! 🦔❤️













